Lithotherapie
Edelsteine faszinierten seit jeher die Menschen in allen Kulturen und üben eine besondere Anziehungskraft auf uns aus.
Die Steinheilkunde blickt auf eine sehr lange Tradition in der Geschichte der Medizin zurück. Bereits Griechen und Römer verwendeten verschiedene Gesteine in pulverisierter Form zur Behandlung von Krankheiten. Hildegard von Bingen beschäftigte sich intensiv mit den Heilkräften von Mineralien und Edelsteinen, genauso wie die traditionellen Medizinlehren im Orient, Indien und China die sich von jeher mit dieser besonderen Therapieform befasst haben. Die Edelsteintherapie ist also keine neue Heilmethode, sondern basiert auf den Überlieferungen unserer Vorfahren. So werden den einzelnen Steinen unterschiedliche Heilwirkungen zugeschrieben. Diese Heilkräfte haben sie zu einem traditionellen Bestandteil der ganzheitlichen Therapie gemacht und finden in der Edelsteintherapie ihre Anwendung.


Die Erklärungen für diese Kräfte sind begründet:
in ihrer Entstehung (Primär, Sekundär, Tertiär)
in der Kristallstruktur
in der Mineralklasse
die enthaltenen Mineralstoffen
und den Farben der Steine
Wie auch bei Bachblüten und der Homöopathie, liegt die Wirkungsweise in ihren Schwingungen. Die über Jahrtausende und teils von Jahrmillionen aufgenommenen Informationen, teils tief im inneren der Erde, macht ihre heilende Wirkung aus.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Heilkräfte zu nutzen:
als Anhänger: Es besteht die Möglichkeit, einen gebohrten Trommelstein mittels eines Lederbades dem Hund oder der Katze um den Hals zu hängen. Dies ist eine der häufigsten und einfachsten Methoden der Anwendung.
Auflegen: Eine einfache Anwendungsmöglichkeit ist das Auflegen von Heilsteinen. Will man an bestimmten Stellen, wie z.B. Nierengegend, einen Stein längere Zeit anbringen, kann der Stein mittels einer Bandage fixiert werden. Bei Bedarf kann der Heilstein auch in einem Verband mit eingebunden werden oder einfach aufgeklebt werden. Die Heilsteine können auch direkt auf die Chakren aufgelegt werden, um so ihre Kräfte wirken zu lassen.
Man kann einen Heilstein auch auf oder unter den Schlafplatz des Tieres legen, allerdings ist es hierbei wichtig, darauf zu achten, dass der Stein groß genug ist, um vom Tier nicht verschluckt zu werden. Viele lecken gerne den Stein an, mache tragen ihm auch im Maul mit sich.

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