Edelsteinessenzen Teil 1
Die Edelsteinessenzen bilden einen Teilbereich der Lithotherapie und sind ein sehr wichtiges Instrument der Steinheilkunde. In vielen Situationen wirken sie schneller und tiefgreifender als der Stein selbst. Zum Teil haben die Edelsteinessenzen auch Wirkspektren, die der Stein an sich nicht hat oder die bei ihm vielleicht nur ganz schwach ausgeprägt sind. Interessanterweise sind sie nicht ein Produkt der modernen steinheilkundlichen Entwicklung, sondern haben einen eigenständigen, parallelen Weg eingeschlagen. Edelsteinessenzen wurden schon im Altertum angewendet. In Lemuria und Atlantis waren die fester Bestandteil der damaligen Medizinsysteme und wurden eingesetzt, um das Bewusstsein der Menschen zu entwickeln und das spirituelle Wachstum zu fördern.
Atlanter und Lemurianer hatten ein sehr großes Wissen in diesen Bereichen. Dieses Wissen war bis vor kurzem für Jahrtausende verschollen und ist erst in den letzten Jahren wieder langsam in das menschliche Bewusstsein eingedrungen.
In den 80er Jahren begann sich das menschliche Bewusstsein zu verändern, viele Menschen begannen, sich für feinstoffliche Dinge zu interessieren und viele kamen in einen Erwachungsprozess.
Interessant ist, dass der Edelstein der 80er Jahre der Amethyst war, der Stein der Spiritualität und der Transformation. Seine violette Farbe war ebenfalls die Trendfarbe in den 80er Jahren.
Edelsteinessenzen sind "Heilsteine in Potenz" was im Grunde ja sogar sehr treffend ist, werden sie doch bei der Essenzenherstellung in der Sonne gewissermaßen potenziert. Sie wirken gradlinig, ohne Umschweife und Kompromisse.

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